Nach dem Bundesgesetz über die Rechtspersönlichkeit von religiösen Bekenntnisgemeinschaften vom 10. Jänner 1998, BGBl. I, Nr. 19, sind folgende Gemeinschaften als religiöse Bekenntnisgemeinschaften in Österreich eingetragen (Stand 31. 12. 2007):
Bahá'í-Religionsgemeinschaft Österreich, Bund der Baptistengemeinden in Österreich, Bund Evangelikaler Gemeinden in Österreich, Christengemeinschaft - Bewegung für religiöse Erneuerung in Österreich, ELAIA Christengemeinde (ECG), Freie Christengemeinde - Pfingstgemeinde in Österreich, Hinduistische Religionsgesellschaft in Österreich, Jehovas Zeugen, Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Österreich, Mennonitische Freikirche Österreich, Pfingstkirche Gemeinde Gottes in Österreich.
Die Koptisch-Orthodoxe Kirche, die zunächst als religiöse Bekenntnisgemeinschaft eingetragen worden war, erhielt gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über äußere Rechtsverhältnisse der orientalisch-orthodoxen Kirchen vom 26. April 2003, BGBl. I, Nr. 20/2003, den Status einer anerkannten Kirche im Sinn des Art. 15 des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger vom 21. Dezember 1867, RGBl. Nr. 142/1867.
Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts sind bisher folgende Buchpublikationen erschienen:
Johann Hirnsperger, Christian Wessely, Alexander Bernhard (Hg.): Wege zum Heil? Religiöse Bekenntnisgemeinschaften in Österreich: Selbstdarstellung und theologische Reflexion, Graz-Wien-Köln 2001 (= Theologie im kulturellen Dialog Bd. 7).
Johann Hirnsperger, Christian Wessely (Hg.): Wege zum Heil? Religiöse Bekenntnisgemeinschaften in Österreich: Verfassungen und Statuten, Graz-Wien-Köln 2002 (= Theologie im kulturellen Dialog Bd. 7a).
Johann Hirnsperger, Christian Wessely (Hg.): Wege zum Heil? Religiöse Bekenntnisgemeinschaften in Österreich: Mennonitische Freikirche und Pfingstkirche Gemeinde Gottes. Ökumenische und interreligiöse Perspektiven, Innsbruck-Wien (= Theologie im kulturellen Dialog Bd. 7b).
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